Lumi - ein Interview mit der Designerin

Lumi hat alles, was ein Leselicht braucht – und es ist doch viel mehr als das! Mit seinen anschmiegsamen Formen und den kräftigen Farben wirkt Lumi fast wie ein Kunstobjekt und macht jede Lektüre zum ästhetischen Genuss.

Die Designerin Phoebe Helmbold hat das neue Leselicht für uns entwickelt und kennt es deshalb natürlich am allerbesten. Fragen wir sie doch einfach mal:

War „Lumi“ Ihre erste Leuchte?
Nicht ganz, ich habe ja Industriedesign studiert und in meiner Laufbahn schon viele Leuchten gestaltet. Allerdings waren das immer Raum- oder Tischleuchten. Als moses. mich fragte, ob ich Lust hätte ein ganz neuartiges Leselicht zu designen, war ich sofort Feuer und Flamme.

Auf was haben Sie bei der Entwicklung von „Lumi“ besonders Wert gelegt?
Auf das Besondere, das Neuartige: Mit seinen fließenden Formen, den fröhlichen Farben und der angenehm weichen Oberfläche unterscheidet sich „Lumi“ ganz deutlich von den üblicherweise sehr kantigen, nüchternen Leuchten. „Lumi“ spricht alle Sinne an – und ist damit alles andere als nur ein schnöder Gebrauchsgegenstand.

Was steht bei „Lumi“ im Vordergrund: Form oder Funktion?
Ganz klar beides! Die optimale Zusammenführung von Design und Technik war ein langer Prozess, doch schlussendlich ist es uns geglückt: „Lumi“ sieht schön aus und ist zugleich ein kleines technisches Wunderwerk.  Mit seinem drehbaren Kopf, dem stabilen Körper, einer leistungsstarken Batterie und drei hellen LED-Leuchten passt es sich in jeder Situation.